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Kurzbeschreibg.

CorePool

IP statt IQ für ICs

Durch den Einsatz von vorentwickelten Modulen Dritter (Intellectual Property, abgekürzt IP) kann der Schwerpunkt der schöpferischen Leistung (IQ) auf die wirklich einzigartig anwendungsspezifischen Teile der Integrierten Schaltung (IC) gelegt werden. Dadurch können erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen im Entwicklungszyklus erreicht werden.

CorePool bietet IP-Komponenten

Alle Core-Komponenten sind wiederverwendbare, parametrisierbare Module. Sie können deshalb an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt werden.

Die folgenden Seiten sind in englischer Sprache.

Hardware IPs: Micro-Controller: FHG_8051
Businterfaces: FHG_1394LINK
FHG_I2C
FHG_SAFECOM
FHG_USB
FHG_USB2
FHG_USBEHC
FHG_USBEHC2
FHG_USBOTG
FHG_USBSIM
Fast Fourier Transformation: FHG_FFT
Reed-Solomon
Decoder und Encoder:
FHG_RS_DEC
FHG_RS_ENC
Viterbi-Decoder: FHG_VITERBI
Built-In Self-Test-Module: FHG_RAMBIST
FHG_ROMBIST
Audio Plattform: Software IPs: FHG_AACDEC
FHG_MP3DEC

Die Hardware Core-Komponenten sind in VHDL implementiert und daher leicht portierbar. Die Software IPs der Audio Plattform liegen als 'C' Quelltext bzw. Object Code vor. Alle Core-Komponenten sind detailliert dokumentiert.

Für die Hardware Core-Komponenten können kostenlose Simulationsmodelle aus dem Internet abgerufen werden. Erst bei der Logiksynthese fallen Kosten an. In der vergleichsweise niedrigen Basislizenzgebühr ist die Fertigungsmöglichkeit für 5000 ASICs bereits enthalten. Je nach Bedarf ist außerdem eine weit reichende Unterstützung des Designs möglich.


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